Neueste Benutzer

  • Tecko
  • gast
  • markus_8002
  • PremiumPersonal
  • Ramath
   
   

Sprich über uns

   
1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

 

Beijing Motor Show: BYTON zeigt ersten Ausblick auf Premium-E-Limousine

Weltpremiere direkt vor der CES Asia 2018 in Shanghai

Beijing, China, 22.04.2018 – Starke Proportionen, fließende Linien, zwei in das Dach integrierte LIDAR-Sensoren – mit ersten Teaserbildern macht der Hersteller von smarten Elektroautos, BYTON, unmittelbar vor der Beijing Motor Show neugierig auf seinen zweiten Fahrzeugentwurf: eine attrakativ gezeichnete Premium-Limousine.

Präsentiert wird das nach dem BYTON SUV Concept zweite seriennahe Modell des innovativen Fahrzeugherstellers auf der CES 2018, die rund acht Wochen nach der Beijing Motor Show stattfindet.

BYTON-CEO und Co-Founder, Dr. Carsten Breitfeld: „Das zweite Modell von BYTON passt perfekt auf den weltweit beachtlich großen Limousinenmarkt. Es basiert auf der gleichen Elektro-Plattform wie der Midsize-SUV, das 2019 als Serienmodell startet, die Limousine geht 2021 in die Serienproduktion. Darauf folgt ein MPV mit sieben Sitzen – wie alle unsere Modelle mit E-Antrieb und einem perfekt auf den digitalen Lebensstil ausgelegten Wohlfühl-Interieur.“

Anmelden
Diskutiert diesen Artikel im Forum (0 Antworten).
1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

BYTON verkündet strategische Kooperation mit dem chinesischen Automobilhersteller FAW

Beijing, China, 20.04.2018 – Kurz vor Beginn der Beijing Motor Show 2018 unterzeichnete der Hersteller von smarten Elektroautos, BYTON, und der chinesische Automobilhersteller FAW (First Automotive Works) eine Rahmenvereinbarung zur strategischen Zusammenarbeit. FAW wird als strategischer Investor an BYTONs Finanzierungsrunde B teilnehmen. In Zukunft werden beide Seiten weiter in den Bereichen Produktforschung und -entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Service zusammenarbeiten.

FAW verfügt über große Ressourcen und viel Erfahrung in Produktforschung und -entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Supply Chain Management. FAW wird auch die Auslieferung von BYTON-Fahrzeugen unterstützen.

Die Partnerschaft zwischen BYTON und FAW ist der jüngste Meilenstein von BYTON und ebnet den Weg für die gemeinsame strategische Vision beider Unternehmen zur Entwicklung smarter New Energy Vehicles.

      
Dr. Daniel Kirchert, Präsident und Mitbegründer von BYTON, und Zhang Ying vom Chinesischen Autohersteller FAW unterzeichnen eine Rahmenvereinbarung zur strategischen Zusammenarbeit
 Bildrechte: BYTON






Über BYTON

BYTON entwickelt und baut intelligente Premium-Elektrofahrzeuge für die automobile Zukunft. Die Fahrzeuge bieten fortschrittliche digitale Technologien für eine intelligente, sichere, komfortable und ökologische Mobilität. BYTONs internationale Zentrale, Produktions-, Entwicklungs- und Forschungszentren liegen in Nanjing, China. Das Designentwicklungszentrum für Prototypen und Konzeptfahrzeuge ist in München. Ein US-amerikanisches Entwicklungszentrum wird im Silicon Valley betrieben. Zusätzliche Büros für Vertrieb, Marketing, Design und Investor Relations betreibt BYTON in Peking, Schanghai und Hongkong.

Das Kernteam von BYTON besteht aus einem Team führender Experten aus China, Europa und den USA mit ehemaligen Positionen in Unternehmen wie BMW, Tesla, Google oder Apple.

Ihr Know-how umfasst Fahrzeugdesign, Automobiltechnik und -fertigung, Elektroantrieb, intelligente Konnektivität, autonomes Fahren, Nutzerschnittstellen und Supply-Chain-Management.

Zu den derzeitigen Aktionären gehören das Gründungsteam von BYTON, Harmony Auto, Auto Investments, League Automotive Technologies, Legend Capital und der Industrial Investment Fund in Jiangsu, China, und die Chengdu Group sowie weitere Investoren.

 Offizielle Webseite: www.byton.com

Anmelden
Diskutiert diesen Artikel im Forum (0 Antworten).
1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

http://www.byton.com

 

Wer hat nicht von Tesla gelesen, einem innovativen und kompetenten Hersteller von Elektrofahrzeugen mit Merkmalen des autonomen Fahrens.

 

In Sachen des autonomen Fahrens, also das automatisierte Reisen mit dem PKW ohne größere Eingriffe des menschlichen Fahrers, sind die restlichen Autohersteller vorsichtiger und bei weitem nicht so weit wie z.b. Tesla.

 

Viele Start-Ups versuchen sich diesen Markt zu erschließen und nun hat der Markt einen weiteren Mitkonkurrenten namens Byton.

 

Hier versucht Byton auch nicht Tesla (in Sachen Beschleunigung) zu Übertrumpfen, sondern will ein gänzlich anderes Bewußtstein für die Zukunft aufbauen. Vollkommene Vernetzung, Sprachassistent Alexa, ein Smartes Auto eben.

 

In meinen Augen schafft es Byton wirklich, neue Features anzubieten, welche nach dem Auto 3.0 klingen und nicht nur das bisherige verbessern.

Warum sich die namhaften Hersteller nicht dieser Herausforderung stellen, selbst wenn sie auf den Elektromotor aufgrund von Verdienstmargen verzichten, verstehe ich nicht. Gesichtserkennung? autonomes Fahren? Vernetzung?

Hier besteht noch großer Nachholbedarf, auch wenn viele kritische Stimmen meinen, das ist alles überflüssig. Aber wer dachte vor 20 Jahren, daß wir alle mit dem Smartphone chatten/im www surfen und uns vernetzen?

 

Die Kunden von morgen sind nicht mehr so markentreu und wollen begeistert werden und hier entscheiden einfach die Möglichkeiten und technischen Voraussetzungen!

Anmelden
Diskutiert diesen Artikel im Forum (0 Antworten).
1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Rating 5.00 (1 Vote)

Diese Idee gibt es ja schon länger und wurde teilweise erfolgreich von www.kennzeichenweb.de umgesetzt.

 

Wer hat nicht schon mal gedacht, der Person, die immer neben einem Parkt einfach mal anzusprechen oder näher kennenzulernen? Aber nie die Chance oder Gelegenheit gehabt.

Oder man zieht neu in eine Stadt/Straße, will jetzt nicht gleich an der Türe Fremder Klingeln oder diese per Telefon Anrufen? Einfach mal unkompliziert und unverbindlich eine Textnachricht schreiben? Leute in der Nähe kennenlernen?

 

Selber bin ich vor Monaten auf diese Idee gekommen, daß Facebook und Google+ diese Möglichkeit ja nicht bietet, obwohl diese Plattformen die größte Marktdurchdringung haben und somit dies äußerst professionell Umsetzen könnten.

 

Da dies aber nicht gegeben ist, möchte ich die Idee neu aufgreifen:

 

Jeder kann sich mit einem KFZ Kennzeichen hier melden um Nachrichten zu Empfangen und natürlich auch andere Leuten, die er nur über das Kennzeichen kennt, zu Kontaktieren und Anzuschreiben. Grundsätzlicher Nachteil: Kaum einer wird sich hier je Registrieren

 

Darum kann jeder hier (ohne Registrierung über Gastschreibrechte) einfach einen Forenpost aufmachen mit Kennzeichen und kurze Info was man sagen will. Über Google und andere Suchmaschinen wird dann dieser Post zu Finden sein und vielleicht den Besitzer hierher Locken.

 

Als Registrierter hat man den Vorteil über die Suche gleich gefunden zu werden

 

Gleiches gilt für Straßen und Wohnungen. Wer z.b. in der Hauptstaße von Musterhausen wohnt, kann gern einen Post hier aufmachen und vielleicht findet noch jemand aus der gleichen Straße hierher.

 

Natürlich sind die Möglichkeiten als privates Projekt sehr beschränkt und sehr rückständig im Vergleich zu den Möglichkeiten milliardenschwerer Unternehmen.

Doch alle haben mal ganz klein Angefangen und je mehr Interessierte hier auftauchen, desto mehr kann man dies Ausbauen.

Vorerst wird alles Manuell geschalten, also Unterforum  oder Benutzergruppen für das Kennzeichen/Straße/Stadt/Ort

 

Bei Erfolg kann folgen:

-eigene App zum suchen/chatten

-komplexerer Webauftritt mit mehr Funktionen und Möglichkeiten

-Sicherheitskontrollen (Identifikation von Person und Kennzeichen) um Mißbrauch zu Unterbinden

-Spamfreie "eMailadresse" durch dieses System, da nur authentifizierte Mitglieder anderen Mitgliedern Nachrichten senden können. Durch die Sicherheitskontrolle sehr schnell und umfangreich zu ahnden.

- ...

 

und hier geht es los

Anmelden
Diskutiert diesen Artikel im Forum (0 Antworten).
1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

Verfasst am: 25 Januar 2012
Letzte Woche konnten 3 Millionen von uns Amerikas Attacke auf unser Internet vereiteln -- doch mit ACTA lauert eine noch größere Bedrohung. Unsere global agierende Bewegung für Internetfreiheit ist genau die Kraft, die diese Gefahr für immer aus der Welt schaffen kann.

ACTA -- ein weltweites Abkommen -- könnte Konzernen erlauben, das Internet zu zensieren. Es wurde von wenigen reichen Ländern und mächtigen Konzernen ausgehandelt und würde einen neuen, nicht gewählten, “ACTA-Ausschuss” ins Leben rufen, der es privaten Interessen erlauben würde, alles, was wir Online machen zu überwachen und drakonische Bußgelder -- oder gar Gefängnisstrafen -- gegen alle zu verhängen, die angeblich ihren Geschäften schaden.

Das EU-Parlament hat gerade mit dem Ratifizierungsprozess für ACTA begonnen -- und ohne dessen Zustimmung würde der Angriff auf die Internet-Freiheit scheitern. Viele Parlamentarier haben sich schon früher gegen ACTA gestellt, doch einige sind unentschlossen -- geben wir ihnen den nötigen Stoß, damit sie das Abkommen verwerfen. Unterzeichnen Sie die Petition -- sobald wir 500.000 Unterschriften erreichen überreichen wir die Petition spektakulär in Brüssel.

Es ist empörend -- die Regierungen von 80 Prozent der Weltbevölkerung waren von den Verhandlungen um das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) ausgeschlossen und ungewählte Bürokraten haben eng mit Konzern-Lobbyisten zusammengearbeitet um sich neue Regeln und ein viel zu mächtiges Vollzugsverfahren auszudenken. ACTA würde zunächst die USA, EU und 9 weitere Länder abdecken und dann auf die ganze Welt erweitert werden. Doch wenn wir die EU jetzt zu einem Nein bewegen könnten wir dem Abkommen den Schwung nehmen und es schließlich ganz aufhalten.

Die repressiven Verordnungen könnten bedeuten, dass Menschen für das Teilen von Zeitungsartikeln oder das Hochladen eines Videos von einer Party, auf der urheberrechtlich geschützte Musik gespielt wird, bestraft werden. Verpackt als Handelsabkommen zum Schutz von Urheberrechten könnte ACTA darüber hinaus zum Verbot lebensrettender generischer Medikamente führen und den Zugang von Bauern zu Saatgut bedrohen. Und der Höhepunkt ist, dass der ACTA-Ausschuss eine Freikarte zum Ändern seiner eigenen Regeln hätte, ohne jegliche demokratische Kontrolle.

Mächtige Konzerninteressen drängen auf dieses Abkommen, aber das EU Parlament steht noch im Weg. Senden wir den Abgeordneten eine klare Botschaft, sich gegen die Lobbies zu stellen und für Internet-Freiheit einzutreten. Unterzeichnen Sie jetzt und erzählen Sie allen davon.

Letzte Woche sahen wir, was wir gemeinsam erreichen können, als Millionen von uns die USA davon abhielten, ein Internetzensurgesetz zu verabschieden. Wir haben der Welt gezeigt, wie mächtig unsere Stimme sein kann. Erheben wir sie erneut um gegen diese neue Bedrohung vorzugehen.

 

Petition unterzeichnen

An alle Mitglieder des EU-Parlaments:

Als besorgte Bürger der Welt rufen wir Sie dazu auf, für ein freies und offenes Internet einzustehen und die Ratifizierung des Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) abzulehnen. Das Internet ist ein wichtiges Mittel für den weltweiten Gedankenaustausch und die Förderung von Demokratie. Zeigen Sie echtes globales Führungsverhalten und schützen Sie unsere Rechte.
Anmelden
Diskutiert diesen Artikel im Forum (0 Antworten).
   
© ALLROUNDER